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Schlafstörungen

Schlafstörungen

Schlafstörungen sind weit verbreitet. Ursachen können sowohl sozialer als auch psychischer oder körperlicher Herkunft sein. Klassische Erkrankungen der inneren Organe oder des Nervensystems werden oft von Schlafstörungen begleitet. Ein gestörter Schlaf macht sich auf vielfältige Weise bemerkbar: das Einschlafen dauert unerträglich lange, man wacht nachts immer wieder auf, liegt lange wach. Manche Menschen schwitzen ungewöhnlich viel, andere müssen nachts immer wieder zur Toilette gehen. Nach dem Aufwachen ist der Nacken und die Muskeln schmerzen. Man fühlt sich müde und erschöpft, manchmal schläft man, ohne es zu wollen, tagsüber sogar ein. Man kann sich schlechter konzentrieren und ist nicht mehr so leistungsfähig wie früher. Der permanente Schlafmangel schlägt auf die Stimmung: Man fühlt sich unwohl, ist ängstlich und niedergeschlagen.