Erfahrungsbericht: Wasserbetten und Sport
Rico Paulus ist 28 alt, wohnt in München, arbeitet als Tennislehrer und litt lange Zeit unter
"einschlafenden Gliedmaßen" während des Schlafens. Dann kam er zum Wasserbett. Rico Paulus
erzählt:
"Angefangen hat das vor drei Jahren. Nach hartem Schlaftraining wachte ich ständig nachts durch ein
unangenehmes Kribbeln auf, weil mir der linke Arm eingeschlafen war. Ich bin übrigens Linkshänder.
Das ging einige Monate so. Bald kamen dann auch die Beine dazu. Als ich mit diesen Problemen zum Arzt ging,
konnte der die Ursache nicht finden. Erst als ich bei einem Turnier in den USA war, blieben diese nächtlichen
Störungen plötzlich aus. Auch dort stand ich mehrere Stunden täglich auf dem Tennisplatz.
Es dauerte eine Weile bis mir bewusst wurde, woran es lag, dass ich in den Vereinigten Staaten beschwerdefrei war. Der Tennis-Kollege, bei dem ich damals schlief, schwor auf Wasserbetten. Er hatte mir seines zur Verfügung gestellt. Natürlich hatte ich vorher schon von Wasserbetten gehört, doch über eine Anschaffung hatte ich bis dato nie nachgedacht. Als ich wieder in Deutschland war, legte ich mir ein Wasserbett zu und blieb fortan ohne Beschwerden - bis heute. Meine Freunde machten sich anfangs noch darüber lustig und fanden mein Wasserbett eher exotisch als komfortabel. Um diese Vorurteile aus der Welt zu räumen, lud ich einen nach dem anderen eine Nacht zum Probeschlafen ein. Heute haben fast alle meiner Freunde ebenfalls ein Wasserbett."