Erfahrungsbericht Wasserbett bei Schichtarbeit
Ilka Howe ist 48 jahre alt, wohnt in Berlin, ist Krankenschwester und arbeitet im Schichtdienst. Seit jahren litt sie unter Schlafproblemen. dann kaufte sie sich ein Wasserbett. Ilka Howe erzählt:
"Seit über 20 Jahren arbeite ich als Krankenschwester. Früher war die Schichtarbeit für mich kein Problem. Ich konnte mich zu jeder Zeit hinlegen, bin schnell eingeschlafen und wieder fit aufgewacht. Wenn ich Frühschicht hatte, bin ich gegen 22 Uhr ins Bett gegangen und um vier Uhr wieder aufgestanden. Bei der Spätschicht bin ich nie vor Mitternacht ins Bett gegangen und habe dann bis neun Uhr geschlafen. Und wenn ich Nachtschicht hatte, war es problemlos für mich morgens um acht Uhr ins Bett zu gehen und gegen 16 Uhr wieder aufzustehen. Trotz dieser ständigen Unregelmäßigkeit des Schlafes, hatte ich nie Probleme mit dem Schlaf. Doch vor ungefähr zehn Jahren begann es, dass ich Schwierigkeiten hatte einzuschlafen. Ständig habe ich mich hin- und hergewälzt, mein Körper kam nicht zur Ruhe und tausende Gedanken kreisten mir durch den Kopf. Nicht selten kam es vor, dass ich mich hingelegt habe und zwei Stunden später wieder aufgestanden bin, ohne ein Auge zugemacht zu haben. Und wenn ich dann mal schlafen konnte, bin ich oft mit Rücken-, Gelenk- und Kopfschmerzen aufgewacht. Erholt habe ich mich fast nie gefühlt. Schlafen wurde für mich zur Qual. Oft habe ich meinen Mann, der auch im Schichtdienst arbeitet, beneidet. Denn er konnte sich hinlegen und schlafen, egal wie früh oder spät es war. Ich war ständig müde und häufig auch schlecht gelaunt. Kopfschmerzen waren beinahe zur Normalität geworden. Nicht selten kam es vor, dass ich mich nach meinem Bett gesehnt habe, doch wenn ich dann darin lag, stellte sich der so erhoffte und gebrauchte Schlaf einfach nicht ein. Natürlich ging ich mit meinen Schlafproblemen auch zum Arzt. Der fand außer körperlicher Verspannungen keine körperlichen Ursachen. Er verschrieb mir schließlich Schlaftabletten. Damit ging es dann einige Zeit ganz gut, doch fit fühlte ich mich trotzdem nicht. Vor zwei Jahren ging ich zu einem Heilpraktiker und hoffte dort Hilfe für meine Schlafstörungen zu bekommen. Er empfahl mir ein Wasserbett. Anfangs hielt ich das für einen Scherz. Wasserbetten sind doch nur etwas für Paradiesvögel, war meine Klischeevorstellung. Trotzdem erzählte ich meinem Mann von dem Vorschlag des Heilpraktikers. Er fand die Idee alles andere als skurril, was mich erstaunte. Und er verriet mit schließlich auch, dass er schon immer mal in einem Wasserbett schlafen wollte. Wir informierten uns bei verschiedenen Fachhändlern und im Internet. Vor anderthalb Jahren kauften wir uns schließlich ein Wasserbett. Auch wenn die erste Nacht noch sehr ungewohnt war, schlief ich deutlich besser, als auf der Federkernmatratze, die wir vorher hatten. Von Tag zu Tag wurde mein Schlaf tiefer und länger. Auch das Einschlafen bereitete mir, dank der angenehmen Temperatur, keine großen Probleme mehr. Auch meine Kopfschmerzen waren nach einigen Wochen wie weggeblasen und die Rückenschmerzen ließen deutlich nach. Für mich ist es heute noch wie ein kleines Wunder. Denn dank unseres Wasserbettes bin ich wieder ein fröhlicher, ausgeschlafener Mensch geworden, der sein Leben wieder in vollen Zügen genießen kann - zu jeder Tages- und Nachtzeit."